Die Kommunistische Initiative (KI) wurde im Jänner 2005 gegründet. Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, kleine Selbständige... - Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen geschichtlich stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
Wenn die "einfachen Menschen" sich selbst organisieren, wenn sie ihre eigene Kraft erkennen, werden sie die Welt verändern. Dafür kämpfen wir. Wir lernen im Vorwärtsgehen. Geh mit uns!
Kontakt: Kommunistische Initiative (KI) , Rankgasse 2/5 1160 Wien
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Hier eine Kundgebung der PCP in LissabonSolidarität mit tschechischen Kommunisten in MadridDemokratische Parteien und Organisationen in aller Welt erheben in diesen Tagen ihre Stimme gegen die Versuche einer Gruppe reaktionärer Senatoren in Prag, die Kommunistische Partei Böhmens und Mährens (KSCM) aus dem öffentlichen Leben des Landes zu verdrängen. Ein Senatsausschuß des tschechischen Parlaments hat das Oberste Gericht aufgefordert, die Tätigkeit der tschechischen Kommunisten dahingehend zu überprüfen, ob sie mit der Verfassung der Tschechischen Republik vereinbar sei. Angestrebt wird ein Verbotsprozeß, in dessen Ergebnis die Partei in die Illegalität getrieben werden soll.
Basiskomitee schlug Ana Olivera für den Posten in Uruguays Hauptstadt vor
Ana Olivera (rechts)
Die Linkspartei Frente Amplio (Breite Front) stellt erstmals eine Frau für die Bürgermeisterwahlen in der Hauptstadt Uruguays, Montevideo, auf. Ana Olivera von der Kommunistischen Partei Uruguays setzte sich am Freitag gegen ihre männlichen Mitbewerber Daniel Martínez (Sozialistische Partei) und Carlos Varela (Asamblea Uruguay) durch. Auf der Delegiertenkonferenz setzte sie sich im dritten Wahldurchgang mit 92 von 111 Stimmen durch. Mitbewerber Varela hatte seine Kandidatur zuvor zurückgezogen.
Wir wünschen dir, Genosse Keßler, für die kommenden Jahre alles Gute, das in diesem deutschen Staat, der nicht deiner ist, möglich sein kann.
Heinz Keßler wurde 1920 in Lauban (Schiesten) in einer Arbeiterfamilie geboren. Als er drei Jahre alt war, zog die Familie aus politischen Gründen nach Chemnitz. Seine Mutter und sein Vater waren politisch und gewerkschaftlich tätig. Sie waren Mitglieder der KPD, seine Mutter war Mitglied der Stadtverordneten-Versammlung. Der Vater wurde 1934 verhaftet, ins Gefängnis eingeliefert und danach ins KZ Sachsenburg gesperrt. Später wurde er in das Strafbataillon 999 gepresst, aus dem er 1945 floh. 1940 wurde Heinz Keßler, der seine Lehre als Werkzeugmaschinenschlosser 1938 beendet hatte, zur Hitlerwehrmacht eingezogen. Am 15 Juli 1941 lief er, seiner antifaschistischen Überzeugung folgend, zur Roten Armee über Auf ihrer Seite kämpfte er fortan gegen die Faschisten Die Mutter wurde verhaftet, ins KZ Ravensbrück verschleppt und dort erst von der Roten Armee befreit. Im Juli 1943 war Heinz Keßler Gründungsmitglied des Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD).
Foto: Heinz Keßler mit Otto Bruckner und Lisl Rizy auf dem Symposium der Kommunistischen Initiative [KI] "20 Jahr nach 1989" in Wien
Wir laden alle GenossInnen, FreundInnen und BündnispartnerInnen ein, mit uns den ersten runden Geburtstag zu feiern! Neben dem bekannten gemütlich Rahmen mit kulinarischen und trinkbaren Genüssen präsentieren wir Live den Wiener Liedermacher und Musikkabarettisten Erwin E., der uns mit seinen Freiheits- und Arbeiterliedern aus eigener und fremder Feder (Wecker, Wader, ...) unterhalten wird.
Eintritt frei, Speis und Trank zu günstigen Preisen.
Wer kämpft, kann auch feiern!
Das Erdbeben auf Haiti hat nicht nur furchtbares menschliches Leid verursacht und gewaltigen materiellen Schaden angerichtet. Es hat Haiti als unabhängigen Staat – zumindest vorübergehend – außer Kraft gesetzt. In das auf dem Inselteil entstandene Machtvakuum sind US-Marines vorgestoßen und haben neben der Hoheit über den Flughafen in Port-au-Prince wichtige Funktionen der Staatsmacht übernommen. Der amerikanische Alleingang ist nicht ohne Kritik geblieben. Paris spricht sogar von einer Annexion des Flughafens. Auch Brasilien, die Führungsnation der UNO-Friedensmission Minustah, fühlt sich übergangen.
Während kubanische Mediziner Leben retten, besetzt das US-Militär Haiti
Ein Themenabend zur jüngeren Geschichte der kommunistischen Bewegung in Österreich mit Beiträgen von Willi Weinert und Tibor Zenker
Wann: Donnerstag, 21. Jänner 2010, ab 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)
Wo: Lokal der Kommunistischen Initiative, Rankgasse 2/5, 1160 Wien (U3-Endstation Ottakring)
Gemeinsam mit der Kommunistischen Initiative veranstaltet die KJÖ Wien am kommenden Donnerstag, 21. Jänner 2010, einen Themenabend zur jüngeren Geschichte der kommunistischen Bewegung in Österreich. Die Veranstaltung ist als Beitrag zur Aufarbeitung der Entwicklungen seit den frühen 1990er Jahren konzipiert und soll zum besseren Verständnis des gegenwärtigen Zustandes der österreichischen kommunistischen Bewegung beitragen.
Trauer um Jyoti Basu, einen der profiliertesten Linken Indiens
Von Hilmar König, Neu-Delhi (JW)
So lange wie er blieb kein indischer Politiker je auf seinem Posten. 23 Jahre ununterbrochen Chefminister des indischen Bundesstaates Westbengalen - Jyoti Basu, »Urgestein« der kommunistischen Bewegung in Indien. 95jährig verstarb der profilierte Linke am Sonntag in Kolkata, der westbengalischen Metropole. Der seit langem kränkelnde Politiker befand sich seit Jahresbeginn wegen einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Basu gehörte über Jahrzehnte dem Politbüro der KP Indiens (Marxistisch) an und war im Jahre 1996 von der damaligen regierenden Koalition »Vereinte Front« sogar zum Premier Indiens vorgeschlagen worden. Doch seine Partei lehnte das ab. Jyoti Basu bezeichnete diese Entscheidung später als »historischen Fauxpas«, weil damit eine vielleicht einmalige Chance vertan war, für eine linke Partei auf nationaler Ebene eine maßgebliche Rolle zu spielen.
Havanna ist mit 447 Helfern im Katastrophengebiet vertreten. Verstärkte Hilfe auch aus Venezuela
Kuba stockt mit 32 Ärzten seine rund 400 Mitglieder starke Brigade in Haiti auf, die in dem Land seit dem Erdbeben mit einer Stärke von 7,3 auf der Richterskala am vergangenen Dienstag ihre Hilfsdienste anbietet. Das Personal traf am Samstag, dem 16. Januar, nach mehreren gescheiterten Versuchen auf dem überlasteten Flughafen von Port-au-Prince mit einer Tonne Hilfsgüter ein, darunter Notverpflegung, Nahrungsmittel, Wasser und Medikamente.
17 Prozent der Bevölkerung in der Europäischen Union sind nach Angaben des EU-Statistikamtes Eurostat von Armut bedroht. Für Österreich werden zwölf Prozent als von Armut gefährdet eingestuft, wie Eurostat heute mitteilte.
Es ist hohe Zeit, dass die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder. Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.
Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!