Die Kommunistische Initiative (KI) wurde im Jänner 2005 gegründet. Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, kleine Selbständige... - Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen geschichtlich stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
Wenn die "einfachen Menschen" sich selbst organisieren, wenn sie ihre eigene Kraft erkennen, werden sie die Welt verändern. Dafür kämpfen wir. Wir lernen im Vorwärtsgehen. Geh mit uns!
Kontakt: Kommunistische Initiative (KI) , Rankgasse 2/5 1160 Wien
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Kommunistische Initiative tritt im 2. und 16. Wiener Gemeindebezirk an und ersucht um Unterstützung
Mit großem Aufwand und unter massivem Einsatz von Steuergeldern betreibt die Wiener SPÖ schon seit geraumer Zeit ihren Wahlkampf. Eine "Volksbefragung" wurde organisiert, die Stadtwerke führen riesige Werbekampagnen, das hoch subventionierte Donauinsel-Fest wurde noch größer, lauter, teurer.
Man könnte der Tatsache, daß der Verfassungsschutz eine Beobachtung der Linkspartei weiterhin als notwendig erachtet, auch etwas Positives abgewinnen. Denn immerhin gesteht die Schnüffelbehörde damit der Partei, die ihre Wurzeln zum überwiegenden Teil im kommunistischen Teil der Arbeiterbewegung hat, noch einen Rest an revolutionärer Reputation zu – eine Ehrerbietung, auf den die vorherrschende Strömung in der Partei Die Linke nur allzugern verzichten würde.
Grussbotschaft von Volker Schirmacher, für den Vorstand der Kommunistischen Initiative Österreich:
An die Hiroshima-Gruppe Wien und die Wiener Friedensbewegung
Der Internationale Gerichtshof erklärte am 22. Juli 2010, dass die einseitige Unabhängigkeitserklärung der serbischen Provinz Kosovo vom Februar 2008 nicht völkerrechtswidrig war. Dieses richtungsweisende Urteil ist damit die nachträgliche gerichtliche Absegnung der 1999 mit NATO-Flächenbombadements begonnenen Abspaltung des Kosovo - und die vorerst letzte einer langen Reihe von Entscheidungen des "Westens", der ab 1990 mit einer zunehmenden Eskalationsstrategie die Zerschlagung des sozialistischen Jugoslawiens vorangetrieben hat.
Neben einer historischen Auseinandersetzung mit der Problematik wird im Rahmen der Veranstaltung insbesondere der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen der Urteilsspruch des IGH für die Verhältnisse im Kosovo, für Serbien und letztendlich für die Stabilität der gesamten Region hat.
Der Referent stammt aus dem ehemaligen Jugoslawien und arbeitet zurzeit an seiner Dissertation am UCL (University College London).
AUSNAHMEBEFEHL GEGEN STREIKENDE IN GRIECHENLAND
Pressemitteilung der KKE,
übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Mit den Stimmen der sozialdemokratischen PASOK beschloss das Parlament eine Gesetzänderung für das Arbeitsministerium, durch welche jegliche Lohnsteigerungen untersagt werden, die über jene Lohnsteigerungen hinausgehen, welche vom Griechischen Unternehmerverband und der Mehrheit der Gewerkschaftsverbände im privatwirtschaftlichen Bereich (GSEE) unterzeichnet worden sind. Diese Gesetzänderung verordnet ein dreijähriges Einfrieren der Löhne, während die Regierung im vorangegangenen Zeitraum die direkte Besteuerung auf Inanspruchnahme öffentlicher Güter drastisch erhöhte und die Inflationsrate auf 6% angestiegen ist. Im Klartext: Hier wird die Massenkaufkraft der Arbeiter gesenkt.
Mit einem Besuch in Artemisa hat der frühere kubanische Präsident Fidel Castro am Samstag des Sturms auf die Moncada-Kaserne von Santiago de Cuba am 26. Juli 1953 gedacht.
In der zur Provinz Havanna gehörenden Ortschaft befindet sich ein Mausoleum für die aus dieser Region stammenden Revolutionäre, die bei dem Angriff getötet worden waren. Begleitet wurde Castro, der eine olivgrüne Uniformjacke trug, unter anderem von den Revolutionsveteranen Ramiro Valdés und Guillermo García. Als sich in der Ortschaft die Anwesenheit Fidels herumsprach, versammelten sich zahlreiche Einwohner spontan am Mausoleum, um den Comandante en Jefe zu begrüßen.
Luis Corvalán ist tot. Im Alter von 93 Jahren ist der frühere Generalsekretär der chilenischen Kommunistischen Partei am Mittwoch in seinem Haus in Santiago de Chile gestorben.
Der Parlamentsabgeordnete Hugo Gutiérrez würdigte den Verstorbenen: »Dies ist nicht nur für die Kommunistische Partei ein Verlust, sondern auch für unser ganzes Heimatland. Er war ein konsequenter Demokrat, der dafür gekämpft hat, daß dieses Land allen gehört, und der sich sehr darüber gefreut hat, daß die Ausgrenzung der Kommunistischen Partei im chilenischen Parlament durchbrochen werden konnte«, sagte Gutiérrez. Trotz des noch aus der Zeit der Diktatur stammenden Wahlgesetzes war es den Kommunisten im vergangenen Dezember gelungen, wieder in das chilenische Parlament einzuziehen. »Der Tod von 'Don Lucho' traf uns alle überraschend. Er war eine große Persönlichkeit unserer Partei, denn er war eine moralische Autorität. Die Kommunistische Partei und das Land werden ihm die gebührende Ehre erweisen.« Das Datum der Beisetzung soll in den nächsten Tagen bekanntgegeben werden.
Die Regierung Ungarns will nicht noch mehr kürzen und streichen. Sie schloß am Montag weitere Maßnahmen aus, nachdem Internationaler Währungsfonds (IWF) und Europäische Union (EU) am Wochenende die Gespräche über finanzielle Hilfe für Ungarn aussetzten.
Der Streit löste an österreichischen und Budapester Börsen am Montag eine Verkaufswelle aus, der ungarische Forint verlor zunächst fast drei Prozent gegenüber dem Euro.
Eine Broschüre Ekkehard Lieberams über Kapitalismus und Gewerkschaften heute
Die Broschüre »Kapitaloffensive in der Krise. Herausforderung für die Gewerkschaften« Ekkehard Lieberams entsprang einem Vortrag, zu dem ver.di Dortmund in diesem Jahr eingeladen hatte. Der Autor beschreibt darin anschaulich die geschichtliche Situation des Kapitalismus als ein Gesellschaftssystem in Nöten. Es entstehe eine Situation, in der mit Marx gelte: »Es genügt nicht, daß der Gedanke zur Wirklichkeit drängt, die Wirklichkeit muß sich selbst zum Gedanken drängen.«
Publikationen in den Printausgaben der Wochenzeitungen "Sowerschenno Sekretno", "Versia" und "Moj Rajon" zur Erklärung W.I.Iljuchins über die Fälschung der Katyner Dokumente
Ruslan Gorewoj
Übersetzung: Wolfgang Seidel [kommunisten-online.de]
Es ist hohe Zeit, dass die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder. Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.
Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!