Die Kommunistische Initiative (KI) wurde im Jänner 2005 gegründet. Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, kleine Selbständige... - Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen geschichtlich stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
Wenn die "einfachen Menschen" sich selbst organisieren, wenn sie ihre eigene Kraft erkennen, werden sie die Welt verändern. Dafür kämpfen wir. Wir lernen im Vorwärtsgehen. Geh mit uns!
Kontakt: Kommunistische Initiative (KI) , Rankgasse 2/5 1160 Wien
info@kommunisten.at
Anmelden
Noch nicht registriert? Melde Dich jetzt als neuer User an
Gemeinsam dem Bildungs- und Sozialabbau entgegentreten!
DEMO: 11. März, 15:00 Westbahnhof
Das Jubiläum des neoliberalen Bologna-Prozesses ist kein Grund zu feiern. Doch genau das haben die europäischen WissenschaftsministerInnen am 11. und 12. März in Budapest und Wien vor, denn Österreich gilt für sie als Musterland in der Umsetzung der Reformen. Dieser undemokratischen und elitären Veranstaltung wollen wir mit einer großen und kämpferischen Demonstration entgegentreten! Eine abwechslungsreiche Kundgebung und verschiedenste Musik-Acts sind in Planung – im Mittelpunkt stehen aber nach wie vor unsere politischen Forderungen.
Botschaft des inhaftierten Batasuna-Spechers Otegi an Sinn-Féin-Kongreß in Dublin
Von Ingo Niebel [Junge Welt]
Ingo Niebel ist auch Autor des Buches "Das Baskenland", das im Wiener promedia-Verlag erschienen ist
Die irische Sinn Féin unterstützt weiterhin die Friedensinitiative der verbotenen baskischen Linkspartei Batasuna (Einheit). Am letzten Tag ihrer Bundesversammlung, der Ard Fheis, in Dublin wurde am Samstag ein Brief des inhaftierten Batasuna-Sprechers Arnaldo Otegi verlesen. Darin setzt sich der Politiker erneut für eine Verhandlungslösung des politischen Konflikts zwischen dem Baskenland, Madrid und Paris ein.
Eine überparteiliche Plattform, die ein Personenkreis rund um den Schriftsteller und Künstler Peter Wagner ins Leben gerufen hat, empfiehlt, bei der Volksbefragung über das mittlerweile ohnehin gescheiterte Asyl-Erstaufnahmezentrum Eberau am 21. März mit ungültig zu stimmen.
Zu den ErstunterzeichnerInnen zählt auch KI-Vorsitzender und Arbeiterkammerrat Otto Bruckner.
Wir bringen hier eine Erklärung der "abertzalen baskischen Linken" vom Februar 2010, die Ergebnis eines intensiven Diskussionsprozesses ist und unseres Wissens im deutschsprachigen Raum noch nicht veröffentlicht wurde.
Die abertzale Linke1 hat die aktuelle Situation und den baskischen politischen Prozess analysiert und diskutiert.
Sie tat dies nicht in kleinen Zirkeln an geheimen Orten, sondern führte im Gegenteil die Debatte im Großen
mit allen ihren Mitgliedern und ihrer sozialen Basis. Es war eine demokratische Übung, eine wirksame
demokratische Übung, die uns erlauben wird, unsere politische Strategie zu definieren.
Österreichische Grüne machen sich die Sache der Blaublütigen zu eigen. Über den Versuch, die Rückkehr eines Habsburgs in die Hofburg vorzubereiten.
Von Werner Pirker, Junge Welt
Noch gibt es für die am 25. April stattfindenden österreichischen Bundespräsidentenwahlen keinen Gegenkandidaten zum amtierenden Präsidenten Heinz Fischer. Für seinen neuerlichen Einzug in die Wiener Hofburg wird dem Sozialdemokraten ein Kräftemessen jedoch nicht erspart bleiben.
Es ist hohe Zeit, dass die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder. Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.
Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!