Die Kommunistische Initiative (KI) wurde im Jänner 2005 gegründet. Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, kleine Selbständige... - Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen geschichtlich stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
Wenn die "einfachen Menschen" sich selbst organisieren, wenn sie ihre eigene Kraft erkennen, werden sie die Welt verändern. Dafür kämpfen wir. Wir lernen im Vorwärtsgehen. Geh mit uns!
Kontakt: Kommunistische Initiative (KI) , Rankgasse 2/5 1160 Wien
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Neonazis rufen am 1.Mai 2009 zu einer Kundgebung in Linz auf
Herbst 2008: die wiedererstarkte extreme Rechte (FPÖ und BZÖ) erhält bei der Nationalratswahl knapp 30% der Stimmen; nach dem Tod Jörg Haiders erfolgt von Seiten politischer Repräsentant_innen und der politischen Mitte die Stilisierung eines international als rechtsextrem angesehenen Kopfes des BZÖ zum väterlichen Volkshelden und Märtyrer und trotz besseren Wissens zum anerkannten politischen Gegner; linke Strukturen (Wien und Wels) und Konzertveranstaltungen (Braunau) werden wieder vermehrt zum Ziel rechtsextremer Angriffe; das Mitglied der schlagenden und vom DÖW als rechtsextrem eingestuften Burschenschaft „Olympia“, Martin Graf, wird zum dritten Nationalratspräsidenten gewählt; führende Köpfe des Bundes Freier Jugend werden vom Vorwurf der NS-Wiederbetätigung freigesprochen;
1.Mai 2009: gestärkt und motiviert durch die oben angesprochene Entwicklung will die neonazistische Bewegung nun auch offen auf der Straße Präsenz zeigen; so ruft die „Nationale Volkspartei“ (NVP) unter dem Motto „frei-sozial-national: gegen Globalisierung und Kapital“ zu einer Kundgebung in Linz auf;
Die NVP um Robert Faller (ehemaliger Anführer der neonazistischen Gruppe „Kameradschaft Germania“) versucht sich derzeit als neues Sammelbecken der in den letzten Jahren zersplitterten rechtsextremen und neofaschistischen Bewegung in Österreich zu etablieren und bedient sich dabei eines „jugendlichen“ Auftretens, um auch der gewalttätigen-rechtsextremen Skinheadszene wieder eine politische Heimat zu sein.
Anlässlich der Versuche der Stadt Linz, die NS-Zeit zu thematisieren und sich 2009 als weltoffene Kulturstadt zu präsentieren, ist die Ankündigung einer solchen Kundgebung mehr als zynisch und gleicht einer Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus.
Kein Naziaufmarsch in Linz und nirgendwo!
Wir fordern die Stadt Linz auf die geplante Kundgebung zu verhindern!
Unterstützer_innen:
Infoladen Treibsand
KAPU
Georg Pichler / Rigardi.org
KPÖ-Oberösterreich
Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich
MAIZ Autonomes Zentrum von & für Migrantinnen
qujOchÖ - experimentelle kunst- und kulturarbeit
Sozialistische LinksPartei (SLP)
Frauen*Lesben*Transgender - Freiraum rauben! Gruppe Linz
Stadtwerkstatt (STWST)
Servus.at
Kommunistische Initiative (KI)
Autonome Uni Antifa (AuA!)
Jugendkulturzentrum Kuba
Interstellar Records
FIFTITU% Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ
I:dA - ideedirekteaktion
Der Funke
SJ Römerberg
SJ Steg
GAJ Linz
Infoladen Salzburg
Deserteurs- und Flüchtlingsberatung
Migrawood
Verein Interkulturalität
Arge Tor! - Arbeitsgemeinschaft Tribüne ohne Rassismus!
Die KUPF – Kulturplattform Oberösterreich
Social Impact
grundrisse - zeitschrift für linke theorie & debatte wien
AUGE - Alternative und Grüne GewerkschafterInnen Oberösterreich /
Unabhängige Gewerk-schafterInnen