Die Kommunistische Initiative (KI) wurde im Jänner 2005 gegründet. Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, kleine Selbständige... - Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen geschichtlich stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
Wenn die "einfachen Menschen" sich selbst organisieren, wenn sie ihre eigene Kraft erkennen, werden sie die Welt verändern. Dafür kämpfen wir. Wir lernen im Vorwärtsgehen. Geh mit uns!
Kontakt: Kommunistische Initiative (KI) , Rankgasse 2/5 1160 Wien
info@kommunisten.at
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Am Samstag, dem 6. Februar 2010, trifft sich erneut der Antifaschistische
Freundeskreis Holzleithen, um sein diesjähriges Gedenken zum 12. Februar 1934
abzuhalten.
Samstag, 6. Februar 2010, 10:30 Uhr
Treffpunkt: Arbeiterheim Holzleithen, Vorplatz, 4905 Ottnang/Hausruck
Im heftig umkämpften Holzleithen (Gemeinde Thomasroith, Hausrucker Kohlerevier)
wurden im Februar 1934, insgesamt 10 sozialdemokratische und kommunistische
Arbeiter vom Austrofaschismus durch Bundesheer und unterstützenden
Heimwehrschergen ermordet, zahlreiche weitere Arbeiter verletzt. Die
Organisationen der lokalen Arbeiterbewegung wurden in Folge brutal zerschlagen.
Wie in jedem Jahr wird die Initiatorin des Freundeskreises, Maria Mair, Tochter
des am 12. Februar vor Ort ermordeten örtlichen Schutzbundunterführers Josef
Skrabal, anwesend sein und als Zeitzeugin zur Verfügung stehen. Der
Vöcklabrucker Historiker Dr. Günther Grabner (KZ-Verband OÖ) wird die Begrüßung
durchführen, Mag. Hannes Koch vom Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer und
aktiver Antifaschisten wird in diesem Jahr die Gedenkrede halten.
Alle Antifaschistinnen und Antifaschisten sind dazu herzlich eingeladen!