Die Kommunistische Initiative (KI) wurde im Jänner 2005 gegründet. Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, kleine Selbständige... - Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen geschichtlich stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
Wenn die "einfachen Menschen" sich selbst organisieren, wenn sie ihre eigene Kraft erkennen, werden sie die Welt verändern. Dafür kämpfen wir. Wir lernen im Vorwärtsgehen. Geh mit uns!
Kontakt: Kommunistische Initiative (KI) Rankgasse 2/5 1160 Wien
info@kommunisten.at
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Die KommunistInnen
Es ist hohe Zeit, dass die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder. Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.
Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
Brief von AK-Rat Otto Bruckner an die Kolleginnen und Kollegen des Vereines „Studentenkindergarten“ am Campus z.Hd. Betriebsratsvorsitzende Karin Wilflingseder
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Mit Bestürzung habe ich erfahren, dass die ÖH an der Uni Wien die weitere Finanzierung des Kindergartens und damit 11 Arbeitsplätze und 67 qualitativ hochwertige Betreuungsplätze in Frage stellt. Nachdem ich die Qualität des Kindergartens und sein progressives pädagogisches Konzept sehr gut beurteilen kann, da meine Tochter fast vier Jahre bei euch verbrachte, bin ich umso entsetzter.
E-Wirtschaft: Abbruch der KV-Verhandlungen nach dritter Runde
Erste Warnstreiks in Rollen- und Bogendruckereien
Kampf für eine Reallohnerhöhung im Sozialbereich
Tausende Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialbereich zeigten am 1.Februar ihren vollkommen berechtigten Protest gegen das nur als schändlich zu bezeichnende „Angebot“ der Arbeitgeber für die jährliche Lohn- und Gehaltserhöhungen unter der Inflationsrate. Schon in den hunderten Betriebsversammlungen letzten Woche, die von vielen aktiven Betriebsräten und Beschäftigten organisiert wurden, zeigte sich der Unmut der ArbeitnehmerInnen wie auch, dass diese bereit sind zu kämpfen.
Erklärung von AK-Rat Otto Bruckner zur heutigen Protestversammlung der KollegInnen im Gesundheits- und Sozialbereich (1.2.2012)
Die fast 100.000 Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialbereich zeigen heute ihren vollkommen berechtigten Protest gegen das nur als schändlich zu bezeichnende „Angebot“ der Arbeitgeber für die jährliche Lohn- und Gehaltserhöhungen unter der Inflationsrate.
Delegation der Ungarischen Kommunistischen Arbeiterpartei war in Wien. Rege Diskussionen bei öffentlicher Veranstaltung am 27. Jänner mit Vorsitzendem Gyula Thürmer
Der Vorsitzende der KI feiert heute einen fünfzigsten Geburtstag. Wir gratulieren unserem Genossen auf das Allerherzlichste !
Geboren wurde Otto am 24.Jänner 1962 in Oberwart als Spross einer Kleinbauern- und Handwerkerfamilie aus Podler / Bezirk Oberwart. Mütterlicherseits ist er kroatischer Abstammung.
Seine Mutter gehört zur in diesem Gebiet lebenden kroatischen Gruppe der Vlasi. [In Feudalzeiten waren diese nicht robotpflichtig, sondern man rekrutierte aus ihnen die Miliz der Feudalherren, und
außerdem besaßen sie das Saumrecht.]
Das erklärt wohl auch einiges von Ottos Persönlichkeit: Sprachgewandt, rudimentär sogar des Ungarischen mächtig, draufgängerisch und durchaus von kaufmännischem Geschick.
Vortrag und Diskussion mit
Gyula Thürmer, Vorsitzender der Ungarischen Kommunistischen Arpeiterpartei (Magyar Kommunista Munkaspart)
Freitag, 27. Jänner 2012
Beginn: 19.00 Uhr
Rankgasse 2, 1160 Wien (Endstation U3 Ottakring)
Auf Einladung der Kommunistischen Initiative Österreich wird der Vorsitzende der Ungarischen Kommunistischen Arbeiterpartei über die gegenwärtige Lage in Ungarn referieren und sich anschließend der Diskussion stellen. In einer Erklärung hat das Präsidium dieser Partei vor kurzem festgestellt:
Erklärung von 19 europäischen Jugendorganisationen 20 Jahre nach der Konterrevolution
Die diese Erklärung unterschreibenden kommunistischen Jugendorganisationen wenden sich an die Jugend Europas und der ganzen Welt anläßlich des 20. Jahrestags der Auflösung der UDSSR und der Zerschlagung des Sozialismus. Aus Sicht der bürgerlichen Regierungen und Parteien, aus Sicht der Kräfte des Kapitals ist dieser Jahrestag eine Gelegenheit, den Sozialismus und seine Leistung zu verunglimpfen, die kapitalistische "Ewigkeit" und "Wohlfahrt" zu preisen. Die bürgerlichen Parteien und Regierungen sind es, die mit ihrer Politik die Rechte der Jugendlichen vermindert haben. Sie haben uns zu Armut und Arbeitslosigkeit verdammt. Sie stellen die kommunistische Ideologie unter strafrechtliche Verfolgung.
Die Krisenherde in der Europäischen Union sind kaum noch überblickbar. Noch immer liegen die langfristigen Zinsen Italiens und Spaniens auf einem Niveau, das die Länder auf Sicht mehrerer Jahre nicht verkraften können – trotz Sparpaketen und Milliardenspritzen der EZB an die Banken. Ungarn befindet sich am Rande des Staatsbankrotts und muss dieses Jahr mindestens 4,8 Milliarden Euro Finanzhilfe zurückzuzahlen. Eine neuerliche Kreditgewährung seitens des IWF und der EU dürfte mit Auflagen verbunden sein, welche die krisenhafte Situation noch verschärfen. Zudem ist nicht auszuschließen, dass es in Griechenland zu einem echten Zahlungsausfall kommt.
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TERMINE
Filmabend zu den Februarkämpfen Fr 10. Februar, 19:00
OABV-Lokal
Gedenkkundgebung Februar 1934 Sa 11. Februar, 15:00
Gerlhof
Vorgartenstraße 34-40
1200 Wien
KI-Krisenschulung Teil 1: Geld- und Währungspolitik in EU und USA Fr 17. Februar, 19:00
OABV-Lokal
Die Einheit von Politik und Philosophie im Kampf für den Kommunismus Eine Veranstaltung für Hans Heinz Holz Sa 25. Februar, 10:00
Berlin, Franz-Mehring-Platz 1, Münzenbergsaal
KI-Krisenschulung Teil 2: Konkrete Situation und mögliche Auswirkungen Fr 2. März, 19:00
OABV-Lokal
Antifa-Demo in Braunau Sa 14. April, Uhrzeit folgt
Braunau am Inn
Internationalistische Maidemonstration Anschließend KOMintern-Fest im Votivpark Di 1. Mai, 10:00
Oper Wien
Befreiungsfeier Mauthausen So 13. Mai, 10:00
Ehemaliges KZ Mauthausen
Jeden Freitag im OABV-Lokal:
Ab 19.00 Uhr
Hinkommen - Leute treffen - plaudern und diskutieren.
1160 Wien, Rankgasse 2 / Ecke Huttengasse, U3 Ottakring