Die Kommunistische Initiative (KI) wurde im Jänner 2005 gegründet. Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, kleine Selbständige... - Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen geschichtlich stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
Wenn die "einfachen Menschen" sich selbst organisieren, wenn sie ihre eigene Kraft erkennen, werden sie die Welt verändern. Dafür kämpfen wir. Wir lernen im Vorwärtsgehen. Geh mit uns!
Kontakt: Kommunistische Initiative (KI) , Rankgasse 2/5 1160 Wien
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Die Kommunistische Initiative (KI) erklärt ihre volle Solidarität mit den 320 Arbeitern und Angestellten, den Landwirten und den betroffenen Gemeinden. ÖGB und AK werden von der KI aufgefordert, nicht hilflose Appelle an das Gericht zu richten, sondern sich für eine dauerhafte und krisenfeste Lösung einzusetzen. "Ähnlich dem Beispiel Frilla-Leuchten in den 80er Jahren sollten die Beschäftigten und in diesem Fall auch die Landwirte und die Gemeinden ermuntert werden, den Betrieb selbst zu übernehmen, zum Besipiel in Form einer Genossenschaft" sagte namens der KI heute deren Sprecher Otto Bruckner.
Vor einer Woche, am 21. November 2005, begann am nationalen spanischen Gerichtshof für Strafsachen der Prozess gegen VertreterInnen der baskischen Unabhängigkeitsbewegung. Aus der Sicht des spanischen Staates handelt es sich freilich um einen Antiterror-Prozess gegen die ETA. Gleich 56 baskischen Angeklagten wird vorgeworfen, Mitglieder des politischen und wirtschaftlichen Apparats der ETA zu sein, die Staatsanwaltschaft fordert Haftstrafen zwischen 10 und 51 Jahren. Dies macht den Prozess auch zum größten in der Geschichte Spaniens - dass beinahe punktgenau 30 Jahre nach dem Ende der Franco-Diktatur kein faschistischer Verbrecher jemals vor einem ähnlichen Gericht stand, gibt zu denken.
29.11.2005, 19:38 Beitrag von: Red Angezeigt: 1448
Wer sich über die neue Phraseologie des linken deutschen Funktionärsapparates informieren will, dem sei der Antrag des Parteivorstandes der Linkspartei. PDS "Für eine neue soziale Idee: Gemeinsam!" an die 3. Tagung des 9. Parteitages am 10. und 11. Dezember 2005 in Dresden zur Lektüre empfohlen. Zuvor möge der nicht neu, sondern nur denkende Leser etwas gegen Brechreiz einnehmen.
Auch für uns KommunistInnen in Österreich ist es von großer Bedeutung, daß es die junge Welt gibt.
Nachdem in Österreich seit der Einstellung der Volksstimme als Tageszeitung kein täglich erscheinendes fortschrittliches Medium mehr existiert, ist sie - für viele von uns online - eine wichtige Informationsquelle. Aber nicht nur das: Sie informiert auch die LeserInnen in Deutschland, über vieles, was in Österreich vor sich geht, so auch über die Klagsflut der KPÖ gegen kominform. Was wiederum die Solidarität in Deutschland verstärkte. www.kominform.at und www.kommunisten.at beziehen viel von ihrer Aktualität aus der jungen Welt, und deshalb ist es an der Zeit, einmal kräftig die Werbetrommel für diese unentbehrliche, gut gemachte linke Tageszeitung zu rühren. Lest selbst.
Wir dokumentieren hier den Aufruf der FDJ zu ihrer Veranstaltungswoche um den 7. Oktober. Die Redaktion offensiv, von der wir diesen Text übernommen haben, schreibt: "Was die Genossinnen und Genossen der FDJ hier ausdrücken, hat Bestand auch über diesen Termin hinaus".
Über 400 AktivistInnen aus den Belegschaften von 235 besetzten Fabriken und 20 verschiedenen nationalen Gewerkschaftsverbänden nahmen an der "Ersten lateinamerikanischen Versammlung von Fabriken unter Arbeiterkontrolle" vom 27. bis zum 29. Oktober in Caracas teil. "Dies ist eine historische Versammlung. Zum ersten Mal treffen Arbeiter von besetzten Fabriken des ganzen Kontinentes zusammen." (Serge Goulart, Vereinigter Arbeiterrat der Gruppe besetzter Fabriken, Brasilien)
Vor der Premiere von Gert Jonkes "Damals vor Graz" wurde am 21. Oktober vom Schauspieldirektor Matthias Fontheim, dem damals noch amtierenden Kulturstadtrat Christian Buchmann und dem Historiker Heimo Halbrainer im Schauspielhaus eine Gedenktafel für den Grazer Regisseur, Schauspieler und kommunistischen Widerstandskämpfer Karl Drews (1901 - 1942) enthüllt.
Internationales Treffen von kommunistischen und Arbeiterparteien beriet über Initiativen gegen Imperialismus und Neoliberalismus.
Vertreter von 73 Parteien trafen am vergangenen Wochenende in Athen im Rahmen der »Internationalen Konferenz kommunistischer und Arbeiterparteien« zusammen.
Die Teilnehmer von allen fünf Kontinenten diskutierten über »derzeitige Tendenzen des Kapitalismus, deren ökonomische, politische und soziale Auswirkungen sowie die kommunistische Alternative«. Bei der Konferenz handelt es sich im Gegensatz zum Modell der Partei der Europäischen Linken (EL) um eine Plattform für gemeinsame Initiativen bei Wahrung der organisatorischen und ideologischen Unabhängigkeit der Parteien.
Mehrere Zeitungen berichten heute über mögliche CIA-Gefangenentransporte auch über österreichischem Lufraum. Konkret geht es um eine Maschine, die 2003 vom Bundesheer entdeckt und mit Abfangjägern zur Grenze eskortiert wurde. Protest wurde keiner eingelegt. Das geziemt sich ja auch nicht für einen braven Lakaien wie Österreich.
Arme Menschen im US-Bundesstaat Massachusetts werden künftig von Venezuela bei der Bewältigung der Heizkosten unterstützt. Dazu bedient sich Venezuelas Regierung der staatlichen Kette Citgo, die mehrere Tausend Tankstellen in den USA betreibt. Steven Broderick, Sprecher des Venezuela-freundlichen Abgeordneten des US-Kongresses Bill Delahunt, sagte, es handele sich um ein kurzfristiges Programm für diesen Winter, das am heutigen Dienstag offiziell im Haus von Linda und Pazl Kelly in North Quincy bei Boston gestartet werden soll. Delahunt und sein demokratischer Fraktionskollege Ed Markey sowie Citgo-Präsident Félix Rodríguez und Venezuelas Botschafter in Washington, Bernardo Alvarez Herrera, werden der Zeremonie beiwohnen.
Es ist hohe Zeit, dass die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder. Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.
Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!