Die Kommunistische Initiative (KI) wurde im Jänner 2005 gegründet. Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, kleine Selbständige... - Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen geschichtlich stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
Wenn die "einfachen Menschen" sich selbst organisieren, wenn sie ihre eigene Kraft erkennen, werden sie die Welt verändern. Dafür kämpfen wir. Wir lernen im Vorwärtsgehen. Geh mit uns!
Kontakt: Kommunistische Initiative (KI) , Rankgasse 2/5 1160 Wien
info@kommunisten.at
Anmelden
Noch nicht registriert? Melde Dich jetzt als neuer User an
BÜRGERLICHE KLASSENJUSTIZ SOLL PROTESTE STOPPEN
übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Athen, Mitteilung der KKE vom 18. Mai 2010. - Der massierte Angriffsschlag der bürgerlichen Medien und der bürgerlichen politischen Parteien gegen die KKE hat begonnen. Dies wegen der Avantgarde-Rolle unserer Partei im Klassenkampf und der Verweigerung der griechischen Kommunisten, sich der bürgerlichen Rechtsstaatlichkeit zu beugen.
Am 18. Mai 2009 endeten die Wiener AK-Wahlen. Neben schweren Verlusten für die FSG und einigen anderen Verschiebungen zog die neu angetretene Liste "KOMintern - Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International" mit 1910 Stimmen und einem Mandat in die Vollversammlung der AK-Wien ein.
Ak-Rat Otto Bruckner zieht eine erste Bilanz nach einem Jahr.
Zehntausende fordern bei Demonstration in Athen eine neue Politik von unten
Von Heike Schrader, Athen
Mehrere zehntausend Menschen sind am Samstag in Athen einem Aufruf der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) gefolgt. Mit Plakaten wie »Es gibt eine Lösung - komm mit uns« demonstrierten sie nicht nur gegen die härtesten jemals gegen sie verhängten »Sparmaßnahmen«, sondern auch für einen vollkommen anderen Weg aus der Krise. KKE-Generalsekretärin Aleka Papariga betonte in ihrer Ansprache, die Lösung sei eine neue Politik, die »von unten« vorzubereiten sei. Als deren Merkmale benannte sie die Vergesellschaftung der Industrie- und großen Agrarproduktion sowie des Großhandels. Kleine Handels- und Agrarunternehmen müßten genossenschaftlich organisiert, die Wirtschaft durch zentrale Pläne gesteuert, jegliche Privatisierung von Gesundheits- und Sozialfürsorge, Bildung, Kultur und Sport müßte beseitigt werden.
Unter großer - auch internationaler - Beteiligung fand am 9. Mai die diesjährige Befreiungsfeier auf dem Gelände des
ehemaligen faschistischen Konzentrationslagers Mauthausen in Oberösterreich statt.
Mehr als 10.000 BesucherInnen aus ganz Europa kamen am Sonntag in die KZ-Gedenkstätte, um der Befreiung
des Nazi-Konzentrationslagers durch die Alliierten vor 65 Jahren zu gedenken.
Die kommunistischen Organisationen KJÖ, KSV und KI stellten einen gut sichtbaren roten Fahnenblock
unter großer Beteiligung vor allem junger GenossInnen.
Redebeitrag der Kommunistischen Initiative vor der Gedenktafel der 42 am 28. April 1945 ermordeten Widerstandskämpfer an der Klagemauer im ehemaligen KZ Mauthausen, 9. Mai 2010
Während in Wien schon die am 27. April 1945 gebildete provisorische österreichische Staatsregierung im Amt war, setzten die oberösterreichischen NS-Spitzen ein letztes Zeichen der Gewalt und verurteilten 43 Widerstandskämpfer noch so kurz vor Kriegsende zum Tode, nur einer davon konnte entkommen.
Dieser vielfache Mord in der Gaskammer des KZ Mauthausen erfolgte am 28. April 1945. Es war die letzte Vergasungsaktion hier in diesem Konzentrationslager.
Der 8. und 9. Mai 1945 markierten vor 65 Jahren die endgültige Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg und das Ende des historischen Faschismus in Deutschland und Österreich. Und diese Daten bedeuteten gleichzeitig den Sieg der Westalliierten, d.h. der USA, Großbritanniens und Frankreichs, sowie jenen der Sowjetunion. In Erinnerung an den Sieg letzterer steht seit August 1945 am Wiener Schwarzenbergplatz, dessen südlicher Teil von 1946 bis 1956 Stalinplatz hieß, das Heldendenkmal der Roten Armee, die unter großen Opfern bereits am 13. April 1945 Wien sowie davor und danach einen Gutteil Österreichs befreit hatte. Als Kommunistinnen und Kommunisten haben wir jedoch weitere gute Gründe, den Tag der Befreiung vorrangig der Roten Armee und der Sowjetunion zu widmen.
Der Generalstreik vom Mittwoch hat praktisch die gesamte Produktion in Griechenland lahm gelegt, bilanziert die kommunistische Gewerkschaft PAME.
»Nichts lief mehr in den Fabriken, am Bau, an den Häfen und Flughäfen, an den Hochschulen und Schulen. Sehr früh am Morgen haben tausende Arbeiter und Jugendliche das Recht auf Streik vor den Arbeitsstätten gegen den Terror der Unternehmer verteidigt. Hunderttausende von Menschen demonstrierten bei den Kundgebungen der PAME in 68 Städten.«
Kundgebung, 15 Uhr: Schwarzenbergplatz
(Denkmal zu Ehren der Soldaten der Roten Armee)
17 Uhr: Festveranstaltung im KI-Lokal
(Rankgasse 2/5, Ecke Huttengasse, U3 Ottakring, Ausgang Koppstraße/Rankgasse)
mit Festrede und Film "Der letzte Sturm / Befreiung Berlins im Mai 1945"
Russisches kulinarisches, Vodka, Sekt
Es ist hohe Zeit, dass die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder. Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.
Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!