Die Kommunistische Initiative (KI) wurde im Jänner 2005 gegründet. Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, kleine Selbständige... - Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen geschichtlich stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
Wenn die "einfachen Menschen" sich selbst organisieren, wenn sie ihre eigene Kraft erkennen, werden sie die Welt verändern. Dafür kämpfen wir. Wir lernen im Vorwärtsgehen. Geh mit uns!
Kontakt: Kommunistische Initiative (KI) , Rankgasse 2/5 1160 Wien
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Wir demonstrieren am 1. Mai, um ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen des WIDERSTANDES und der SOLIDARITÄT. WIDERSTAND gegen alle Formen der Ausbeutung und Unterdrückung. SOLIDARITÄT mit allen, die WIDERSTAND leisten, in Österreich und international.
Die SPÖVP-Regierung schmiedet ein gewaltiges Sparpaket in der Höhe von 3,7 Mrd. Euro. Während im Sozial- und Bildungsbereich gespart wird, sollen die Massensteuern erhöht werden. Damit will die Regierung die Kosten der Krise auf dem Rücken der breiten Mehrheit der Bevölkerung abladen.
Der Sieg des rechten Lagers in Ungarn ist ein totaler. Es wird künftig nicht nur die mit einer absoluten Mehrheit ausgestattete Regierungspartei stellen, sondern auch die lautstärkste Opposition. Es steht zu befürchten, daß die rechtskonservative Fidesz nach dem zweiten Wahlgang sogar eine Zweidrittel-Mehrheit erreicht, was sie zur Verabschiedung verfassungsändernder Gesetze ermächtigen würde. Widerstand von links braucht sie nicht zu befürchten. Umso auffälliger wird die rechtsextreme Jobbik-Partei Opposition simulieren und dem sozialen Unmut der Gesellschaft ein rassistisches Ventil schaffen.
Faschistische Pfeilkreuzler heute und 1944Die Parlamentswahlen in Ungarn 2010 finden am 11. und 25. April statt. Die Parteien müssen eine Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Bei den vorangegangenen Wahlen am 9. und 23. April 2006 wurde die Koalition aus Ungarischer Sozialistischer Partei (MSZP), Nachfolgerin der bis 1989 regierenden kommunistischen Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei (MSZMP), und dem liberalen Bund Freier Demokraten (SZDSZ) bestätigt (43 und 6,5 Prozent). Ministerpräsident wurde Ferenc Gyurcsány (geb. 1961, MSZP), der bereits seit September 2004 amtiert hatte.
Werner Pirker: Elitäre Verdrossenheit
Die Polizei ging zwei Tage lang gegen die ArbeiterInnen und deren UnterstützerInnen vor, die für eine eintägige Aktion nach Ankara gekommen waren. Zwei Tage lang wurde Ankara von der Polizei eingekesselt.
Am Morgen des 1. April wurden ArbeiterInnen, die aus verschiedenen Städten der Türkei anreisten an der Einfahrt nach Ankara gestoppt. Busse aus Antakya, Istanbul und Izmir wurden von der Polizei ohne jegliche Angabe von Gründen beschlagnahmt. Die ArbeiterInnen marschierten zu Fuß weiter ins Stadtzentrum. Die ArbeiterInnen, die mit keinerlei Behinderungen konfrontiert wurden, sahen plötzlich - als sie das Stadtzentrum erreichten, dass alle zur Türk-Is Zentrale führenden Wege durch Polizeibarrikaden gesperrt wurden.
Dem amerikanischen Unmut über die von der israelischen Regierung just während des Besuches von US-Vizepräsident Biden getroffene Entscheidung zur Fortsetzung des Siedlungsbaus in Ostjerusalem folgte der palästinensische Zorn. Netanjahu und die Seinen scheint beides nicht sonderlich zu beeindrucken. Den Ärger, den sie in Washington vor allem ob des gezielt »ungeschickten« Timings auslösten, brauchen sie tatsächlich nicht sonderlich zu fürchten - US-Außenministerin Clinton preist bereits wieder die »unverwüstliche Verbundenheit« zwischen beiden Ländern. Auch den Zorn der Palästinenser meint man inzwischen gut genug zu kennen, um von ihm noch überrascht werden zu können.
Lateinamerika mit starker Präsenz auf traditionellem Jugend- und Studentenfestival
Nach Venezuela im Jahr 2005 werden die kommenden Weltfestspiele der Jugend und Studenten im Dezember dieses Jahres in Südafrika stattfinden. Das gab der Generalsekretär des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ), Jesús Mora, am Dienstag in Luanda bekannt. Auf einer Pressekonferenz begründete Mora die Entscheidung mit dem "Kampf des südafrikanischen Volkes gegen die Apartheid und andere Formen der sozialen Diskriminierung".
Soeben ist die» nVs« - Neue Volksstimme 1/2010 erschienen.
Es ist eine Schwerpunktnummer aus Anlass des Ablebens von Alfred Hrdlicka, der am 27. Februar 2010 seinen 82. Geburtstag gefeiert hätte.
Auf 32 Seiten finden sich Artikel über aber in erster Linie von Alfred Hrdlicka, worin seine politische Haltung an der Seite der Ausgebeuteten und Unterdrückten, sowie seine Kunstauffassung zum Ausdruck kommt.
Botschaft des inhaftierten Batasuna-Spechers Otegi an Sinn-Féin-Kongreß in Dublin
Von Ingo Niebel [Junge Welt]
Ingo Niebel ist auch Autor des Buches "Das Baskenland", das im Wiener promedia-Verlag erschienen ist
Die irische Sinn Féin unterstützt weiterhin die Friedensinitiative der verbotenen baskischen Linkspartei Batasuna (Einheit). Am letzten Tag ihrer Bundesversammlung, der Ard Fheis, in Dublin wurde am Samstag ein Brief des inhaftierten Batasuna-Sprechers Arnaldo Otegi verlesen. Darin setzt sich der Politiker erneut für eine Verhandlungslösung des politischen Konflikts zwischen dem Baskenland, Madrid und Paris ein.
Es ist hohe Zeit, dass die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder. Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.
Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!