Die Kommunistische Initiative (KI) wurde im Jänner 2005 gegründet. Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, kleine Selbständige... - Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen geschichtlich stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
Wenn die "einfachen Menschen" sich selbst organisieren, wenn sie ihre eigene Kraft erkennen, werden sie die Welt verändern. Dafür kämpfen wir. Wir lernen im Vorwärtsgehen. Geh mit uns!
Kontakt: Kommunistische Initiative (KI) , Rankgasse 2/5 1160 Wien
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Überlebensdroge oder letzte Ölung? Staaten erzeugen Nachfrage auf Pump, um Kapitalismus zu retten. Risiken und Nebenwirkungen werden in Kauf genommen
Schlimmer geht's immer: Laut aktuellen Berichten könnte das griechische Haushaltsdefizit noch höher ausfallen als bislang erwartet. (Allerdings steht Athen damit nicht allein.). Ende vergangenen Jahres mußte die neugewählte Regierung eingestehen, daß die bisherigen Angaben manipuliert waren. Mit 12,7 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts (BIP) sei der Fehlbetrag doppelt so hoch wie von der abgewählten konservativen Regierung nach Brüssel gemeldet. Die Gesamtverschuldung des Landes liegt inzwischen bei 125 Prozent des Jahres-BIP. Ratingagenturen reagierten auf den Bilanzschwindel mit Herabstufung der Kreditwürdigkeit des Landes. Am Dienstag erklärte die EU-Kommission, das griechische Haushaltsdefizit könnte noch größer ausfallen »als bisher erwartet«. Das Statistikamt in Athen arbeite »ineffektiv« und sei »anfällig für politische Einmischungen«.
Ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7,0 hat am Dienstag um 17 Uhr Ortszeit den Karibikstaat Haiti verwüstet.
Das Epizentrum des Bebens lag nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Port-au-Prince entfernt. Helfer befürchten, daß die Zahl der Toten in die Tausende gehen könnte. Auch stabile Gebäude wie der Präsidentenpalast und die Kathedrale stürzten ein; besonders schwer traf die Katastrophe jedoch die unzähligen Hütten in den Elendsvierteln.
von Jerónimo Carrera, Vorsitzender der KP Venezuelas
übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel für kommunisten-online.de
Tribuna Popular, 8. Januar 2010.- Schon aus den Zeiten lange vor der großen französischen Revolution von 1789 ist eines der Hauptziele aller revolutionären Bewegungen in den verschiedensten Teilen der Welt die Errichtung eines Gesellschaftssystems gewesen, welches die Gleichheit zwischen allen Menschen gewährleisten soll.
Am Samstag, dem 6. Februar 2010, trifft sich erneut der Antifaschistische
Freundeskreis Holzleithen, um sein diesjähriges Gedenken zum 12. Februar 1934
abzuhalten.
Samstag, 6. Februar 2010, 10:30 Uhr
Treffpunkt: Arbeiterheim Holzleithen, Vorplatz, 4905 Ottnang/Hausruck
Im heftig umkämpften Holzleithen (Gemeinde Thomasroith, Hausrucker Kohlerevier)
wurden im Februar 1934, insgesamt 10 sozialdemokratische und kommunistische
Arbeiter vom Austrofaschismus durch Bundesheer und unterstützenden
Heimwehrschergen ermordet, zahlreiche weitere Arbeiter verletzt. Die
Organisationen der lokalen Arbeiterbewegung wurden in Folge brutal zerschlagen.
Kundgebungen am 14. Jänner 2010 in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt nach bislang ergebnislosen Kollektivvertragsverhandlungen
Die etwa 80.000 Beschäftigten des privaten Gesundheits- und Sozialbereiches machen Druck für einen angemessenen Kollektivvertragsabschluss. Die bisherigen Verhandlungen der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und der Gewerkschaft vida mit der Berufsvereinigung der Arbeitgeber im Gesundheits- und Sozialbereich (BAGS) blieben bislang ohne Ergebnis.
Arbeitskampf nach nur zwei Tagen abgeschlossen. Fast 70 Prozent stimmen für neues Abkommen mit Staatskonzern Codelco
Einer der kürzesten Streiks in der Geschichte des Bergbaus in Chile ist beendet. Nach nur zweitägiger Aussetzung der Tätigkeit einigten sich die Arbeiter von zwei Kupferminen im Norden des Landes mit dem staatlichen Konzern Codelco. Betroffen waren die Abbaustätten Chuquicamata und Mina Sur. Nach Berichten internationaler Presseagenturen erhalten die Minenarbeiter vier Prozent mehr Lohn. Zudem einigten sich die Tarifparteien auf die Möglichkeit zinsfreier Kredite und Bonuszahlungen.
Vortrag + Diskussion: Wie tödlich ist kapitalistische Gesundheitspolitik
Lokal der Kommunistischen Initiative
Rankgasse 2/5, 1160 Wien
Der Zustand des Gesundheitssystems in den entwickelten Industriestaaten und wie muss es in Zukunft aussehen….
* Wie entsteht Gesundheit
* Wie müsste Forschung aussehen
* Wie wichtig ist Bildung für die Gesundheit
* Die Situation am Arbeitsplatz
* Zur Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems
Ein Vortrag von Robert Popovic mit anschließender Diskussion.
Aufruf der Kommunistischen Partei von Böhmen und Mähren (KSÈM)
Liebe Genossinnen und Genossen,
In der Tschechischen Republik steht die Kommunistische Partei von Böhmen und Mähren (KSÈM) einem primitiven Antikommunismus gegenüber. In seiner 17. Sitzung vom 30. Oktober 2008 beriet der Senat, in Anwesenheit von nur 38 von insgesamt 81 Senatoren, den Abschlussbericht der nichtständigen Kommission über die Prüfung der Verfassungsmässigkeit der KSÈM.
Die offiziellen Darstellungen zum mißglückten Attentat in US-Flugzeug sind voller Widersprüche und Ungereimtheiten
Bei dem angeblichen Terroranschlag des nigerianischen Unterhosenbombers Umar Farouk Abdulmutallab auf dem Northwest-Flug 253 von Amsterdam nach Detroit am 25. Dezember 2009 hatten nicht wenige Beobachter ein Déjà vu: Alles schon mal erlebt. Tatsächlich spricht vieles für eine Operation unter falscher Flagge. Die Geschichte der US-Militärinterventionen rund um die Welt ist nachweislich von Verschwörungen geprägt.
Es ist hohe Zeit, dass die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder. Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.
Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!