Links  :  Erweiterte Suche  
    Kommunistische Initiative (KI) Kommunistische Informationen aus Österreich und aller Welt    
 Willkommen bei Kommunistische Initiative (KI)
 08.09.2010, 04:00

Waren die Dokumente über die Katyner Erschießung gefälscht?

 Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 


Publikationen in den Printausgaben der Wochenzeitungen "Sowerschenno Sekretno", "Versia" und "Moj Rajon" zur Erklärung W.I.Iljuchins über die Fälschung der Katyner Dokumente
Ruslan Gorewoj
Übersetzung: Wolfgang Seidel [kommunisten-online.de]


(mehr) (1195 Wörter)

»Lügen landeten auf Müllhaufen der Geschichte«

 Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 


Untersuchungsbericht bestätigt: Britische Armee ermordete 1972 irische Bürgerrechtler. Ein Gespräch mit Gerry Adams
Interview: Orsola Casagrande
Gerry Adams (61) ist seit 1983 Vorsitzender der irisch-republikanischen Partei Sinn Féin


(mehr) (544 Wörter)

Unter Draculas Banner

 Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 


Österreichische Grüne machen sich die Sache der Blaublütigen zu eigen. Über den Versuch, die Rückkehr eines Habsburgs in die Hofburg vorzubereiten.
Von Werner Pirker, Junge Welt

Noch gibt es für die am 25. April stattfindenden österreichischen Bundespräsidentenwahlen keinen Gegenkandidaten zum amtierenden Präsidenten Heinz Fischer. Für seinen neuerlichen Einzug in die Wiener Hofburg wird dem Sozialdemokraten ein Kräftemessen jedoch nicht erspart bleiben.


(mehr) (498 Wörter)

Heinz Keßler begeht heute seinen 90. Geburtstag

 Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 

Wir wünschen dir, Genosse Keßler, für die kommenden Jahre alles Gute, das in diesem deutschen Staat, der nicht deiner ist, möglich sein kann.


Heinz Keßler wurde 1920 in Lauban (Schiesten) in einer Arbeiterfamilie geboren. Als er drei Jahre alt war, zog die Familie aus politischen Gründen nach Chemnitz. Seine Mutter und sein Vater waren politisch und gewerkschaftlich tätig. Sie waren Mitglieder der KPD, seine Mutter war Mitglied der Stadtverordneten-Versammlung. Der Vater wurde 1934 verhaftet, ins Gefängnis eingeliefert und danach ins KZ Sachsenburg gesperrt. Später wurde er in das Strafbataillon 999 gepresst, aus dem er 1945 floh. 1940 wurde Heinz Keßler, der seine Lehre als Werkzeugmaschinenschlosser 1938 beendet hatte, zur Hitlerwehrmacht eingezogen. Am 15 Juli 1941 lief er, seiner antifaschistischen Überzeugung folgend, zur Roten Armee über Auf ihrer Seite kämpfte er fortan gegen die Faschisten Die Mutter wurde verhaftet, ins KZ Ravensbrück verschleppt und dort erst von der Roten Armee befreit. Im Juli 1943 war Heinz Keßler Gründungsmitglied des Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD).
Foto: Heinz Keßler mit Otto Bruckner und Lisl Rizy auf dem Symposium der Kommunistischen Initiative [KI] "20 Jahr nach 1989" in Wien


(mehr) (663 Wörter)

Ehrung für Victor Jara

 Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 


Chile: 36 Jahre nach seiner Ermordung wird der Sänger würdig zu Grabe getragen. Bündnis gegen rechts gefordert

Victor Jara soll 36 Jahre nach seinem Tod endlich ein würdiges Begräbnis bekommen. Der chilenische Volkssänger war kurz nach dem Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Salvador Allende im Stadion von Santiago de Chile, das heute seinen Namen trägt, brutal ermordet worden. Seine Witwe Joan Jara durfte ihn damals nur in aller Stille und in Begleitung von zwei Personen bestatten.


(mehr) (484 Wörter)

Buchpräsentation: "Österreich 1938" von Tibor Zenker

 Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 


Mittwoch, 16. September 2009, 19.30 Uhr
OABV/KI-Lokal, 1160 Wien-Ottakring, Rankgasse 2

Als ein Ergebnis der Diskussionen des letztjährigen "Gedenkjahres" liegt nun nun der Band "Österreich 1938 - Hintergründe, Vorgeschichte und Folgen" von Tibor Zenker vor. Der Autor stellt sein neuestes Werk vor, Willi Weinert spricht einleitende Worte zum Thema.


(mehr) (115 Wörter)

Der Ribbentrop-Molotow-Pakt und andere Pakte

 Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 


Im russischen Außenministerium und in der Staatsduma hat man hart auf die Anfang Juli von der OSZE verabschiedete Resolution reagiert. Darin wurde vorgeschlagen, einen internationalen Gedenktag einzuführen und ihn am 23. August zu begehen, dem Jahrestag der Unterzeichnung des Ribbentrop-Molotow-Pakts, der am 23. August 1939 unterzeichnet wurde.

Gerade dieser Akt, so meint man, sei vor 70 Jahren der Vorbote der großen Tragödie - des Zweiten Weltkrieges - geworden. Seine Entrüstung über die Tatsache, das in Nürnberg verurteilte nazistische Regime und die sowjetische Führung auf eine Ebene zu stellen, äußerte der Vorsitzende des Staatsduma-Ausschusses für internationale Angelegenheiten Konstantin Kossatschjow. Er sagte, die Resolution, die an allem der UdSSR die Schuld gebe, erlaube es den Europäern, die an der Seite der Faschisten gekämpft hatten, ungeschoren zu bleiben.


(mehr) (2725 Wörter)

Kampf um die Geschichte

 Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 


Linke aus zahlreichen europäischen Ländern protestieren gegen die Gleichstellung von Kommunismus und Faschismus und das Bestreben auf EU-Ebene, den 23. August - Jahrestag des Ribbentrop- Molotow-Pakts - als »Gedenktag für die Opfer totalitärer Regime« zu etablieren. Die Kommunistische Partei Griechenlands KKE veröffentlichte am Wochenende einen entsprechenden Appell.

Auch der international bekannte Komponist Mikis Theodorakis empörte sich gegen die »bestialische Verdrehung der jüngsten Geschichte«. Unweit von Berlin protestierten am Sonntag Hunderte gegen die Entsorgung kommunistischer Widerstandsgeschichte.


(mehr) (381 Wörter)

Hohe Auszeichnung für oberösterreichischen Widerstandskämpfer

 Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 

Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich an Rudolf Haunschmid verliehen


Widerstandskämpfer Rudolf Haunschmid, geb. 1922 in Linz, wurde von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet. Am 19.8.2009 überreichte LH. Dr. Josef Pühringer die hohe Bundesauszeichnung an den Stv. Landesobmann des KZ-Verband/VdA OÖ. Haunschmid bildete mit anderen eine illegale Widerstandszelle in den Stickstoffwerken und wurde von den Nazis zu einem Jahr Kerker verurteilt, anschliessend ins berüchtigte Strafbataillon 999 eingezogen. Im April 1943 begab sich seine Einheit in Afrika in französische Kriegsgefangenschaft. Ab November 1943 war in der französischen Armee erneut im Kampf gegen das Hitlerregime aktiv. Nach der Befreiung war er u.a. bis zu seiner Pensionierung als Vertrauensmann der ÖBB im heutigen TS-Werk gewerkschaftlich aktiv. Seit 1947 Mitglied des KZ-Verbands, übte er zahlreiche Funktionen aus und setzte sich mit aller Kraft für die Interessen der WiderstandskämpferInnen und Opfer des Faschismus und deren Hinterbliebene ein. Als Zeitzeuge trat Haunschmid unermüdlich als Mahner gegen Faschismus und Krieg auf. Der KZ-Verband/VdA OÖ gratulierte seinem langjährigen Funktionär recht herzlich.
Widerstand, der sich gelohnt hat
Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich an Rudolf Haunschmid verliehen
St. Georgen - Gusen - Mauthausen
Wohl kaum ein verdienterer Österreicher ist mit dem Goldenen Verdienstzeichen ausgezeichnet worden. Die Kommunistische Initiative [KI] gratuliert dem Gen. Rudi Haunschmid herzlichst !


(mehr) (25 Wörter)

Ernst Thälmann. Eine Würdigung

 Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen 


Von Otto Bruckner [Vorabdruck aus NVS - Neue Volksstimme, September 2009]
Über die Bedeutung der KPD und ihres großartigen Vorsitzenden Ernst Thälmann

Vor 65 Jahren, in der Nacht zum 18. August 1944 wurde der Hafenarbeiter, Abgeordnete, langjährige KPD-Vorsitzende und Revolutionär Ernst Thälmann im Konzentrationslager Buchenwald ermordet. Thälmann und seine KPD waren der kraftvollste und mächtigste Widerpart zum aufsteigenden Faschismus in Deutschland. Die KPD der 1920-er und 1930-er Jahre war die stärkste kommunistische Arbeiterpartei Westeuropas, und gerade deshalb ist es von Bedeutung, die Erinnerung an diese Partei und an die einzigartige Persönlichkeit ihres Vorsitzenden im Erbe der revolutionären kommunistischen Bewegung lebendig zu halten.


Ernst Busch: Thälmannlied


(mehr) (1462 Wörter)

Copyright © 2008 Kommunistische Initiative (KI)
Offenlegung laut Mediengesetz: Laut §25, Absatz 2 u. Abs. 3: Medieninhaber, Herausgeber und Eigentümer: AURORA – Verein für Öffentlichkeitsarbeit und Medienpolitik Laut §25, Absatz 4: Ausrichtung: Propagierung und Verbreitung fortschrittlicher, sozialistischer und kommunistischer Ansichten und Inhalte. Adresse: 1160 Wien, Rankgasse 2 Namentlich gekennzeichnete Beiträge, insbesonders im Diskussionsforum, sind geistiges Eigentum des jeweiligen Autors. Alle auf dieser Website zitierten Warenzeichen, Produktnamen und Firmennamen sind das Alleineigentum der jeweiligen Besitzer. Der Inhalt aller extern verlinkten Seiten entzieht sich dem Einfluss der Redaktion.
Powered By Geeklog 
Seite erzeugt in 0.13 Sekunden