Die Kommunistische Initiative (KI) wurde im Jänner 2005 gegründet. Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, kleine Selbständige... - Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen geschichtlich stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
Wenn die "einfachen Menschen" sich selbst organisieren, wenn sie ihre eigene Kraft erkennen, werden sie die Welt verändern. Dafür kämpfen wir. Wir lernen im Vorwärtsgehen. Geh mit uns!
Kontakt: Kommunistische Initiative (KI) , Rankgasse 2/5 1160 Wien
info@kommunisten.at
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Kommunistische Initiative tritt im 2. und 16. Wiener Gemeindebezirk an und unterstützt die Liste "Alternative 19" im 19. Bezirk
Mit großem Aufwand und unter massivem Einsatz von Steuergeldern betreibt die Wiener SPÖ schon seit geraumer Zeit ihren Wahlkampf. Eine "Volksbefragung" wurde organisiert, die Stadtwerke führen riesige Werbekampagnen, das hoch subventionierte Donauinsel-Fest wurde noch größer, lauter, teurer.
Grussbotschaft von Volker Schirmacher, für den Vorstand der Kommunistischen Initiative Österreich:
An die Hiroshima-Gruppe Wien und die Wiener Friedensbewegung
Wir zahlen nicht! Den Krisenkapitalismus zur Kasse bitten!
Ein Stellungnahme der Kommunistischen Initiative (KI), die in diesen Tagen als Flugblatt verteilt wird
Bis zu 17,3 Milliarden Euro könnte Österreich zum "Griechenland-Hilfspaket" und zum "Euro-Schutzschirm" beitragen. Jene 110 Milliarden Euro, die
Griechenland insgesamt bis 2012 erhalten soll, sind jedoch ein klassisches
Trojanisches Pferd: Nicht den einfachen Menschen Griechenlands und deren
Lebensbedürfnissen wird geholfen, sondern wieder nur den internationalen und
nationalen Gläubigerbanken und Konzernen, die die Wirtschaftskrise mit all
ihren Folgen selbst verursacht haben. Und die Bevölkerung, die immer das
Opfer der profitorientierten Wirtschaft und der etablierten Politik ist,
soll abermals die Zeche zahlen: Die Menschen in Griechenland, die nun mit
massiven Lohneinbußen, Sozialabbau, Pensionsstreichungen usw. leben müssen;
und die Menschen der "Geberländer" also auch Österreichs, auf die riesige
Belastungspakete ihrer Regierungen zukommen: über die Faymann/Pröllsche
Steuer- und Lohnpolitik, über weitere Kürzungen in der Familien-, Sozial-,
Bildungs- und Gesundheitspolitik.
Eine kämpferische Demonstration zog am 1. Mai 2010 über die Wiener Ringstraße. Ein Bündnis von revolutionären türkischen und österreichischen Organisationen, an dem sich auch Lateinamerika-Solidaritätsgruppen, philippinische GenossInnen und viele andere beteiligten, zog mit etwa 2500 Menschen von der Oper über den Ring in den 9. Bezirk.
Rede von Volker Schirmacher für den Vorstand der Kommunistischen Initiative (KI) am 1. Mai in Wien
Liebe Genosse/innen liebe Freund/innen, Sympatisant/innen,
Ich begrüsse und beglückwünsche euch zum 1.Mai, dem internationalen Kampf- und Feiertag der Werktätigen.
Außerordentlich kompliziert ist das moderne Leben! Es wimmelt von verschiedenen Klassen und Gruppen: Großbourgeoisie, Mittelbourgeoisie und Kleinbourgeoisie; Gesellen, ungelernte Arbeiter und qualifizierte Fabrikarbeiter; höhere, mittlere und niedere Geistliche; höhere, mittlere und kleine Beamte; die verschiedensten Intellektuellen. Ausländern, Migranten und Asylanten und andere ähnliche Gruppen - dieses buntscheckige Bild bietet unser Leben!
Erklärung der Kommunistischen Initiative Österreich zum 1. Mai 2010
Seit genau 120 Jahren begeht die internationale Arbeiterbewegung den 1. Mai als ihren Kampf- und Festtag. Wir feiern das bereits Erreichte im Kampf um sozialen Fortschritt und Demokratie, wir gedenken auf feierliche Weise vergangener erfolgreicher Kämpfe um Frieden, Freiheit und Sozialismus. Der 1. Mai dient auch der Manifestation, dass wir uns mit dem Erreichten keinesfalls zufrieden geben: Indem wir die gegenwärtigen sozialen und demokratischen Rechte der Arbeiterklasse verteidigen, kämpfen wir auch für deren Ausweitung. Schließlich aber kämpfen wir vor allem für die zukünftige vollständige Befreiung der Arbeiterklasse, d.h. gegen kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung, gegen Imperialismus, Militarismus und Faschismus, für die Überwindung des Kapitalismus, für die proletarische Revolution und den Aufbau des Sozialismus, für die Schaffung einer klassenlosen Gesellschaft - des Kommunismus.
An die 1000 kubanische Ärzte im Einsatz für den Wiederaufbau Haitis
Nicht erst seit der Erdbebenkatastrophe am 12. Jänner sind kubanische Ärzte in Haiti stationiert. Havanna hatte bereits 1998 Ärzte in das schon vorher sozial zerstörte und ausgebeutete Land entsandt.
Spendenkonto der "Österreichisch-Kubanischen Gesellschaft":
Bank Austria (Bankleitzahl: 12000)
Kontonummer: 601 263 700
Kennwort: Haiti-Hilfe
Vor wenigen Tagen ist Willi Gaisch, Ehrenvorsitzender der KPÖ Steiermark in Graz gestorben. Der 1922 geborene Gaisch genoss weit über die Reihen seiner Landespartei hinaus grosses Ansehen, so auch in den Reihen der Kommunistischen Initiative (KI). Am 11. Dezember, dem Tag seines Todes hielt die KI zu Beginn ihres Plenums eine Trauerminute für ihn ab.
Im folgenden eine Würdigung des Verstorbenen durch den Vorsitzenden der KI, Arbeiterkammerrat Otto Bruckner
Es ist hohe Zeit, dass die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder. Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.
Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!