Die Kommunistische Initiative (KI) wurde im Jänner 2005 gegründet. Wir sind ArbeiterInnen, Angestellte, öffentlich Bedienstete, SchülerInnen, StudentInnen, Arbeitslose, kleine Selbständige... - Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Unser Ziel ist es, am Aufbau einer neuen und starken marxistischen Partei der ArbeiterInnenklasse mitzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Millionen geschichtlich stärker sein werden als eine Handvoll Millionäre. Wir treten für den Sturz der bestehenden Ordnung, für die Überwindung des Kapitalismus ein. Wir kämpfen für den Sozialismus und den Kommunismus, für eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
Wenn die "einfachen Menschen" sich selbst organisieren, wenn sie ihre eigene Kraft erkennen, werden sie die Welt verändern. Dafür kämpfen wir. Wir lernen im Vorwärtsgehen. Geh mit uns!
Kontakt: Kommunistische Initiative (KI) , Rankgasse 2/5 1160 Wien
info@kommunisten.at
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Der Internationale Gerichtshof erklärte am 22. Juli 2010, dass die einseitige Unabhängigkeitserklärung der serbischen Provinz Kosovo vom Februar 2008 nicht völkerrechtswidrig war. Dieses richtungsweisende Urteil ist damit die nachträgliche gerichtliche Absegnung der 1999 mit NATO-Flächenbombadements begonnenen Abspaltung des Kosovo - und die vorerst letzte einer langen Reihe von Entscheidungen des "Westens", der ab 1990 mit einer zunehmenden Eskalationsstrategie die Zerschlagung des sozialistischen Jugoslawiens vorangetrieben hat.
Neben einer historischen Auseinandersetzung mit der Problematik wird im Rahmen der Veranstaltung insbesondere der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen der Urteilsspruch des IGH für die Verhältnisse im Kosovo, für Serbien und letztendlich für die Stabilität der gesamten Region hat.
Der Referent stammt aus dem ehemaligen Jugoslawien und arbeitet zurzeit an seiner Dissertation am UCL (University College London).
Die einen sehen in der Mindestsicherung einen großen sozialpolitischen
Fortschritt, die anderen nennen sie "das österreichische Modell von Hartz
IV".
Wir haben einen Experten von der AK Wien eingeladen, um mit ihm unsere
Fragen zur Mindestsicherung, die ab Herbst eingeführt werden soll, zu
diskutieren.
Referent: Norman Wagner, Arbeiterkammer Wien (Sozialpolitische Abteilung)
Kundgebung, 15 Uhr: Schwarzenbergplatz
(Denkmal zu Ehren der Soldaten der Roten Armee)
17 Uhr: Festveranstaltung im KI-Lokal
(Rankgasse 2/5, Ecke Huttengasse, U3 Ottakring, Ausgang Koppstraße/Rankgasse)
mit Festrede und Film "Der letzte Sturm / Befreiung Berlins im Mai 1945"
Russisches kulinarisches, Vodka, Sekt
Wann? - Freitag, 23. April 2010, ab 19.00 Uhr
Wo? - KI-Lokal/OABV, 1160 Wien, Rankgasse 2
Am 22. April jährt sich der Geburtstag Wladimir Iljitsch Lenins (1870-1924) zum 140. Mal. Als zentraler Persönlichkeit der russischen Oktoberrevolution 1917, als Begründer der vom sozialdemokratischen Revisionismus und Reformismus getrennten revolutionären, der kommunistischen Weltbewegung sowie als marxistischem Theoretiker ersten Ranges kommt Lenin große Bedeutung für die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeiterbewegung zu. Den nunmehrigen runden Jahrestag nimmt die Kommunistische Initiative zum Anlass, Lenins Wirken zu reflektieren und zu würdigen - und anschließend zu feiern.
Programm:
- Festansprache durch AK-Rat und KI-Vorsitzenden Otto Bruckner
- Lesung mit Literarischem und Lyrischem über Lenin (Majakowski, Brecht u.a.)
- Kulinarische Feinheiten aus der UdSSR und Ottakring
- Communist Party: "Er rührte an den Schlaf der Welt..."
Der Kulturverein MIR und die Kommunistische Initiative (KI) laden ein zum Vortrag mit anschl. Diskussion:
Der neue Überwachungsstaat.
Von der Vorratsdatenspeicherung über ACTA bis zu SWIFT. Welche Daten möchte der Staat sammeln? Wem nützt es und wie spielen Konzerne wie Google und Facebook mit?
mit zwei Experten aus der IT-Branche*
Wann: Freitag, 2. April 2010, 19 Uhr
Wo: Ottakringer Arbeiterbildungsverein, Rankgasse 2/5, Ecke Huttengasse, 1160 Wien
(U3 Ottakring, Ausgang Koppstraße/Rankgasse)
Gemeinsam dem Bildungs- und Sozialabbau entgegentreten!
DEMO: 11. März, 15:00 Westbahnhof
Das Jubiläum des neoliberalen Bologna-Prozesses ist kein Grund zu feiern. Doch genau das haben die europäischen WissenschaftsministerInnen am 11. und 12. März in Budapest und Wien vor, denn Österreich gilt für sie als Musterland in der Umsetzung der Reformen. Dieser undemokratischen und elitären Veranstaltung wollen wir mit einer großen und kämpferischen Demonstration entgegentreten! Eine abwechslungsreiche Kundgebung und verschiedenste Musik-Acts sind in Planung – im Mittelpunkt stehen aber nach wie vor unsere politischen Forderungen.
Anlässlich des 76. Jahrestages der Februarkämpfe der österreichischen ArbeiterInnenbewegung gegen das autoritäre Regime unter Engelbert Dollfuß ladet die Kommunistische Initiative am Freitag, 12. 2., 19 Uhr,
zu einer Gedenkfeier ins KI-Lokal (Rankgasse/Ecke Huttengasse, 1160 Wien)
Eröffnung durch Otto Bruckner "Die Lehren aus dem 12. Februar 34"
anschl. Lesung von Lyrik und Prosa zum Februar 1934.
(u.a. aus Paula Wallisch "Ein Held stirbt", "Roter Feber" und Karl Wiesinger "Standrecht")
Es ist hohe Zeit, dass die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder. Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.
Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!